Flower

dieTour – ich geh dann einfach mal nach Norden!

Samstag, 08. März 2014 06:24

dieTour – ich geh dann einfach mal nach Norden!

Ines Sommer zu Fuß …
… 609 km und 40 Tage von Wien nach Luckenwalde.

Zitat Sibylle: „Das nenn` ich mal einen ausgedehnten Spaziergang.“

Berichte hier …

Website:
VeMMA – www.inessommer.vemma.eu
Facebook – www.facebook.com/SommerAutorin

Feel The Energy
Ines

Theaterstück im Wohnzimmer

Dienstag: 21. Jänner 2013 um 19:30h
dieÜberlebenden im Wohnzimmer

Cover

burlesques kunstfest

 

muschi-dasFest-besser

 

am Freitag, 13.12.13 ab 19:30h
9., Bolzmanngasse 13

mehr Informationen

Confessions of a Cinematographer / Foter.com / CC BY-NC-ND

dieÜberlebenden – Einakter von Ines Sommer

Mit 16 beginnt es.
Mit 16 siehst du die Welt, wie sie wirklich ist.
Das nennt man Aufbruch. Der Rest ist Erfahrung.

Du sollst erwachsen werden, flüstern sie dir ein. Ja, das würdest du ja
auch gern. Aber auf deine Weise, welche sonst?

kaisertriptychon

Präsentation des Buches:
Ines Sommer wird uns vor meinem Triptychon „Die Überlebenden“ einen Text vorspielen, eine ernste Rede oder gar eine Predigt halten, worauf aus den Kehlen von Sybille Richards und Joe Garcia Gesang erschallen wird, am Keybord begleitet von Benjamin Mc Quade.

Leander Kaiser

Freitag, 14. Juni 2013, ab 20:00 Uhr
Studio Leander Kaiser
Pernerstorfergasse 47/3b
1100 Wien

derLeander – diePräsentation | Fotostrecke

derLeander – Eine Reise durch das malerische Werk von Leander Kaiser.

Hrsg. von Katayun Adib, Ines Sommer und Ellen Tiefenbacher

Eine Reise durch das malerische Werk von Leander Kaiser.
Eine Festschrift – ein Bilderbuch – ein Stück Lebensweisheit

Leander Kaiser ist ein Moderner und als ein solcher hat er niemals etwas anderes gemalt als das, was er gesehen und nicht bloß gesehen, sondern durch treueste Beobachtung zu einem Teil seines Ich gemacht hatte. In seinen Bildern gelangt einen Augenblick lang Licht auf irgendeine gefährliche Situation der Seele, eine fragwürde Verwicklung, und dann fällt der Vorhang zu unserem Menschsein. Das Menschsein schildert er weder heroisierend, noch Mitleid erregend, sondern stellt es einfach hin, als ein Stück gemaltes Leben.

Wie jeder Einzelne mit den Eindrücken und Empfindung Leander Kaisers Kunst umgeht, ist nun endlich nachzulesen.

Präsentation des Buches:
Mehr als 60 Sammler, Freunde, Kuratoren, Kunsthistoriker und Galeristen haben Beiträge zu einzelnen Bildern und zum Werk Leander Kaisers geschrieben, mit wenigen Ausnahmen speziell für dieses Buch. Mit 95 Abbildungen in Farbe auf mehr als 200 Seiten.

Dienstag, 11. Dezember 2012, 19:00 Uhr
Im Rahmen der Ausstellung Leander Kaiser
Galerie Lehner
Getreidemarkt 1/Mezzanin
1060 Wien

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Die Großstädter

Der Mensch im Brennpunkt der Metropole
Metropolen im Brennpunkt der Erzählungen

MittSommerFest am Samstag, 8. September 2012
ab 19:00 h, 4., Argentinierstr. 19/7

Ist Wien eine Großstadt?
Das FREUDige MittSommerFest wird uns die Psyche des Großstädters erklären.

Vernissage – Lesung – Fest
Die Großstadtansichten von Anke Armandi,
eine Großstadt-Geschichte von Ines Sommer und
die Großstadt-Location von Regina Farias
versprechen einen Abend voller neuer Eindrücke und ein ausgelassenes Fest.

Bilder und Bücher wird es zu kaufen geben – die Künstlerinnen sind anwesend.

Wer mehr Informationen über die drei Gastgeberinnen haben möchte: dem empfehle ich die Homepages zu besuchen:

www.ankearmandi.com
www.farias.at
www.sommerteam.at

Und plötzlich musste ich mich erinnern

Die Landkarten und politischen Ereignisse ziehen über einen Landstrich dahin. Die Bedingungen ändern sich.

Ursula Albrecht wurde 1937 in Dresden geboren. Nach einer fröhlichen Kindheit veränderte die Bombardierung Dresdens alles. Die Entstehung der DDR bekommt sie als Kind hautnah mit. 1953 fliegt sie aus religiösen Gründen aus der Schule. Die Eltern sind Künstler, deren Ideologie für das Regime nicht einzuordnen
ist. Als die Arbeiteraufstände um den 17. Juni 1953 die Situation in der DDR unerträglich machten, schmiedet sie Fluchtpläne und verlässt Ende 1955 ihr Zuhause.

Entlang ihrer Familiengeschichte entwirft Ursula Albrecht gemeinsam mit Ines Sommer das persönliche Portrait eines Landes – vor unserer Zeit.

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Geh weg von meiner Muschi

Das neue Buch ist fertig!

Hier geht es zur Website.  
Oder gleich bestellen.

Handlung, Bilder und Sex kombinieren ist das Alltagsgeschäft der erotischen Literatur. Hier jedoch bedient sich die Autorin der Bilder des ausgelebten Sex, um ihre Philosophie „bloss-stellen“ zu können und um sich selbst neu zu finden. Das macht die erzählte Geschichte einmalig. Die Beschreibung körperlicher Sinnlichkeit wird zum Erfahrungsraum fürs Leben.

Sex ist hier keine Ersatzhandlung zur Verdrängung oder Regelung von Beziehungsproblemen, sondern ungewolltes, dann doch gewolltes und schließlich bewusst eingesetztes Instrument, um Denkmuster – unsere selbst auferlegten Anpassungen offenzulegen und zu hinterfragen. Die Autorin befreit sich davon und damit auch die Leserin und den Leser.  Sie regt zum selbstbewussten Umgang an.

Luckenwalde

Das Buch gibt es hier. Amazon  Aber auch direkt bei uns.
Oder als ebook.

Ines Sommer, geboren am 12. Juni 1973 in Luckenwalde, wächst als Christin in der DDR auf. Aus Glaubensgründen geht sie samstags nicht in die Schule. Erich Honecker persönlich genehmigt ihr diese Fünftageswoche. Mit 14 weigert sie sich, der Freien Deutschen Jugend beizutreten. Kaum 15 verlässt ihre erste große Liebe das Land.
Dann fällt die Mauer: Da ist sie 16. Und ist die Einzige ohne Rote-Socken-Vergangenheit. Also wird sie Schulsprecherin.Im Brotberuf ist Ines Sommer selbständige Marketing-Fachfrau. Die passionierte Kunstsammlerin lebt in Wien.

Mit „Luckenwalde. Von der Freiheit in Bananen zu rechnen“ ist der Jungautorin ein sensationeller Wurf gelungen. Ein witziger, packender, skurriler Entwicklungsroman über ihre ersten 17 Jahre hinter der Mauer. Begeistert begleitet man das Werden einer aufrechten jungen Frau in einer sie ausgrenzenden Umgebung. Hieß es doch: keine weiterführende Schule ohne FDJ-Mitgliedschaft. Kein Studium ohne FDJ. Dennoch sagte sie Nein. Und findet endlich ihre ganz persönliche Wende durch die Wende: Denn nach dem Mauerfall durfte sie die Erweiterte Oberschule besuchen und war damit studienberechtigt.

In gewisser Weise und vor dem aktuellen Hintergrund der System- und Wirtschaftskrise in der westlichen Welt kann Ines als wortsichere Augenzeugin eines „anderen“ Systems bezeichnet werden.